Juni 2008: -2.651,62 €, kumuliert 2008: -8.588,68 €
Das
Ergebnis ist sicher an sich noch nicht erfreulich, immerhin aber ist es
deutlich besser
als bei der Etatplanung befürchtet.
Wir dürfen aber keinesfalls in der Anstrengung nachlassen, den Haushalt zu
konsolidieren!
Nachstehend finden Sie die Monatsberichte, wie
sie auch in der Gemeinde aushängen
und dem Wirtschaftskreis gegeben werden:
Aus
technischen Gründen ist es zurzeit nicht möglich, die Monatsberichte als
PDF-Dateien
zu veröffentlichen. Sobald dies wieder möglich ist, werden die Berichte wieder
hier stehen.
Sollten Sie in der Zwischenzeit Detailinformationen wünschen, wenden Sie sich
bitte an
Herrn Gottschalk (wuppertal@christengemeinschaft.org).
Wir bitten um Ihr Verständnis!
Nachstehend
finden Sie den vollständigen Jahresabschluss. Er beinhaltet die Bilanz und GuV,
wie sie an die Foundation abgegeben werden sowie eine Liste, wie sich die darin
verzeichneten Werte zusammensetzen. Darin sind 2006 nur Gemeinde und
Schloßstraße 33 enthalten, da das Haus Meckelstraße 2 erst seit 01.01.2007
wieder juristisch der Gemeinde gehört.
Weiter finden Sie die Einzelbilanzen und GuV (Gewinn- und Verlustrechnungen)
der Gemeinde und der beiden Häuser.
Sie können alle Angaben sehen und hinterfragen. Lediglich Namensangaben zu
Darlehen etc. wurden aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht.
Bilanz Christengemeinschaft Wuppertal 2006.pdf
Nachstehend
finden Sie den vollständigen Jahresabschluss. Sie finden verschiedene diesmal
die Angaben in verschiedenen Einzeldateien.
Seit 01.01.2007 gehört das Haus Meckelstraße wieder juristisch der Gemeinde.
Entsprechend sind die Werte deutlich höher. Gleichzeitig wurden
Darlehen für die Sanierung dieses Hauses aufgenommen die entsprechenden
Ausgaben getätigt. Auch dies spiegelt sich natürlich in den Werten
von GuV und Bilanzen wieder.
Weiter finden Sie die Einzelbilanzen und GuV (Gewinn- und Verlustrechnungen)
der Gemeinde und der beiden Häuser.
Sie können alle Angaben sehen und hinterfragen. Lediglich Namensangaben zu
Darlehen etc. wurden aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht.
Bilanz Markus-Kirche 2007.pdf Bilanz Christengemeinschaft Wuppertal 2007 - Details
Vermögensrechnung 2006-2007 (anonymisiert).pdf
Aus
technischen Gründen ist es zurzeit nicht möglich, die Einzelbilanzen als
PDF-Dateien
zu veröffentlichen. Sobald dies wieder möglich ist, werden die Berichte wieder
hier stehen.
Sollten Sie in der Zwischenzeit Detailinformationen wünschen, wenden Sie sich
bitte an
Herrn Gottschalk (wuppertal@christengemeinschaft.org).
Wir bitten um Ihr Verständnis!
Die Mitglieder des Wirtschaftskreises stehen
Ihnen stets gerne für Fragen und
Anregungen zur Verfügung!
¶ Wenn Sie der Christengemeinschaft eine Spende zukommen lassen
wollen, finden Sie nachstehend die Bankverbindung:
Konto 8259600 bei der Bank für Sozialwirtschaft (BLZ 37020500)
Merkblatt
Finanzielle Grundlagen
Sie erleichtern unserer Verwaltung sehr die
Arbeit, wenn Sie uns für
Ihren Beitrag eine Einzugsermächtigung erteilen. Das Formular finden Sie hier:
Die
Christengemeinschaft lebt in finanzieller Hinsicht hauptsächlich von Beiträgen
ihrer Mitglieder und freiwilligen Zuwendungen ihrer Freunde. Um der freien
Entscheidung jedes einzelnen willen verzichtet sie auf das Recht der
Kirchensteuererhebung.
Die
Gemeinden erhalten diese Zuwendungen als
Monatliche
Beiträge,
Kollekten
Spenden
Diese
dienen einerseits zur Deckung der laufenden Ausgaben am Ort der Gemeinde
(Gemeindehaushalt): Gehälter der Mitarbeiter, Unterhaltung von Kirchen und Gemeinderäumen,
Energiekosten, Druck und Versand von Mitteilungen, sowie Telefon- und Fahrtkosten.
Andererseits
gibt es Gemeinschaftsaufgaben, die regional oder international wahrgenommen
werden: die Förderung der Priesterausbildung, die
Altersversorgung der Mitarbeiter, die Unterstützung im Aufbau befindlicher
Gemeinden. Dafür stellen die Gemeinden etwa ein Viertel ihrer laufenden
Einnahmen zur Verfügung.
Die
regelmäßigen monatlichen Beiträge machen den weitaus größten Teil der benötigten
Mittel aus. Aus dem Grundsatz der Freiwilligkeit ergibt sich, dass dafür kein
verbindlicher Richtsatz genannt werden kann. So ergeht die Bitte an die
Mitglieder und Freunde, ihren laufenden Beitrag durch Selbsteinschätzung zu
finden. Eine Hilfe bei der individuellen Bemessung kann sich aus folgenden
Gesichtspunkten ergeben:
Im
Rahmen der eigenen wirtschaftlichen Möglichkeiten stellt der Beitrag für die
Christengemeinschaft einen Anteil an den persönlichen monatlichen Ausgaben
dar. Die Antwort auf die Frage nach der angemessenen Höhe dieses Beitrags hängt
auch davon ab, welche Bedeutung das Leben der Gemeinde und die Verbundenheit
mit der Christengemeinschaft für den einzelnen hat.
An
Gemeindeabenden und durch Rundbriefe wird regelmäßig über die Verwendung der
eingegangenen Zuwendungen berichtet und dargestellt, welche Mittel die
Gemeinde zur Erfüllung ihrer laufenden Aufgaben benötigt. Zurzeit kann davon
ausgegangen werden, dass zur Deckung des Haushalts Monatsbeiträge von
durchschnittlich 54,00 € erforderlich sind.
c) Als weitere Orientierungshilfe
für die Selbsteinschätzung können auch die
nachstehenden Prozentsätze dienen:
Alleinstehende
5 - 7 %
Verheiratete
mit einem Einkommen 4 - 6 %
Nettoeinkommens
Familie
mit 1-2
Kindern
3 – 5 % des monatlichen Nettoeinkommens
Familie
mit geringem Einkommen
2-4%
Natürlich
ist es auch möglich, den Beitrag nicht am monatlichen Einkommen, sondern am
Aufwand zu bemessen.
Nicht
alle Mitglieder und Freunde sind in der Lage, den benötigten
Durchschnittsbeitrag zu leisten, wie z. B. Auszubildende, Studenten,
Arbeitslose. Das Wesen der Gemeinde zeigt sich in der Bereitschaft derer, die
dazu in der Lage sind, einen höheren Beitrag zu zahlen und damit die geringere
Beitragsleistung anderer auszugleichen.
Zusammenfassend
kann gesagt werden:
Das
Gemeindeleben kann sich in dem Umfang entfalten, wie seine finanziellen
Voraussetzungen von Mitgliedern und Freunden geschaffen werden. Menschen, die
regelmäßig am Leben der Gemeinde teilnehmen, werden den Wunsch haben, Verantwortung
für den Bestand und die Entwicklung der Gemeinde zu übernehmen; sie sind frei
in der Entscheidung, in welchem Maße sie unter Abwägung der genannten
Gesichtspunkte dies tun wollen.
In
der Regel werden nach Gottesdiensten und Veranstaltungen Kollekten gesammelt,
die nicht besonderen Zwecken, sondern dem laufenden Haushalt dienen.
Der
laufende Haushalt der Gemeinden bedarf gegenwärtig noch besonderer Zuwendungen
in Gestalt einmaliger Spenden. Anlass dazu können Ereignisse des eigenen
Schicksals sein - ebenso aber auch Aufgaben im Leben der Gemeinde.
Diese
Spenden sind notwendig, wenn es um den Bau und größere Renovierungen von Kirchen,
den Erwerb von Grundstücken oder Häusern für Gemeindezwecke
oder besondere Anschaffungen (z. B. Orgel, Gestühl) geht.
Zur
Verwirklichung besonderer Vorhaben können testamentarische Verfügungen zu
Gunsten der Christengemeinschaft wesentlich beitragen.
Ggf.
ist es auch sinnvoll, diese Dinge in einem Erbvertrag zu regeln.
Der
Gemeindesekretär, Herr Gottschalk, ist Ihnen dabei gerne behilflich und kann auch
den Kontakt zu einem zur Christengemeinschaft gehörenden Notar herstellen.
Beitragszahler
und Spender können ihre Zuwendungen an die Christengemeinschaft im Rahmen der landesgesetzlichen
Vorschriften als abzugsfähige Kirchensteuer geltend machen; darüber
hinausgehende Beträge sind im Rahmen bestimmter Höchstsätze als Sonderausgaben
abzugsfähig. Für darüber hinausgehende Beträge können über eigens dafür
eingerichtete Stiftungen gegeben werden.
Am
Jahresende wird unaufgefordert eine entsprechende Bescheinigung zur Vorlage
beim Finanzamt zugesandt.
Die
Christengemeinschaft ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts von der
Körperschaftssteuer sowie der Schenkungs- und Erbschaftssteuer befreit.
Für
weitere Informationen über die finanziellen Dinge der Christengemeinschaft, für
Anregungen und Kritik steht Ihnen unser Gemeindesekretär, Herr Gottschalk stets
gerne zur Verfügung.