Die Christengemeinschaft - was sie ist
Inmitten der vielen religiösen und weltanschaulichen Gemeinschaften
unserer Zeit tritt die Christengemeinschaft mit einem eigenen christlichen
Gemeindeleben auf. <mehr>
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Die Christengemeinschaft - was sie nicht ist
Die Christengemeinschaft ist nicht die alleinseligmachende Kirche; sie
kann und will nicht als 'die' Kirche 'für alle' gelten,
aber für alle offen sein, die sich in ihr vereinen wollen. <mehr>
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Der Gottesdienst
Das eucharistische Mahl, das Sakrament von Brot und Wein, das in den christlichen
Kirchen verschiedene Formen gefunden hat, lebt in der Menschen-Weihehandlung in einer
neuen Gestalt. <mehr>
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Die Sakramente
Der Mittelpunkt des sakramentalen Lebens ist die
Menschenweihehandlung. Ihr sind die anderen sechs Sakramente eng
verbunden <mehr>
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Das Evangelium
Das ganze neue Testament - insbesondere die vier Evangelien - ist auch
heute für ein erneuertes religiöses Leben die Offenbarungsquelle.
Allerdings bedarf es beim Lesen und Hören einer anderen Gesinnung, als
jedem anderen Text gegenüber. <mehr>
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Verkündigung/Lehre
Der Mensch ist seinem Wesen und seiner Bestimmung nach Bürger zweier
Welten: einer übersinnlich-geistigen und der irdisch-natürlichen. Während
des Lebens auf Erden kann er seinen himmlischen Ursprung vergessen und
dadurch zum Glied nur der vergänglichen Welt werden. <mehr>
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Unsterblichkeit/
Ungeborenheit
Zur Frage: Wohin? angesichts des Todes gehört im Blick auf die Geburt
die andere: Woher? Beide Ereignisse, Geburt und Tod, sind Tore, durch die
das Menschenwesen in das Leben herein- und aus ihm hinausgeführt wird.
Deshalb muss heute neben eine neue Lehre von der
"Unsterblichkeit" des Menschen eine von seiner
"Ungeborenheit" (Präexistenz) treten. <mehr>
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Religiöse Erziehung
Mit der Taufe beginnt die christliche Entwicklung. Sie bedarf der Hege
und Pflege, bis der Herangewachsene in der Verantwortung vor Gott und sich
selbst Pate anderer werden kann. <mehr>
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Begründung und
Ausbreitung
Der erste vollständige Vollzug der Menschen-Weihehandlung ist die
Geburtsstunde der Christengemeinschaft. Ihr gingen wichtige Vorbereitungen
voraus, die durch die unermessliche selbstlose Hilfe Rudolf Steiners (1861
-1925) ermöglicht wurden. <mehr>
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Aufbau
Die in die Gemeinden entsandten Pfarrer verantworten, was im Sinne einer Sakramentsgemeinschaft am jeweiligen Ort geschehen soll. In sozialen und wirtschaftlichen Belangen wirken sie mit den Organen der Gemeinde zusammen. <mehr>
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Mitgliedschaft
Mit der Taufe werden die Kinder in die Gemeinde
aufgenommen und begleitet bis zur Konfirmation. Was als sakramentaler
Segen an Unmündigen geschieht, wird im Jugendalter durch die
Konfirmation bestätigt und bestärkt. <mehr>
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Wirtschaftliche Belange
Seit ihrer Gründung existiert die Christengemeinschaft dank der
freiwilligen Zuwendungen ihrer Mitglieder und Freunde. <mehr> |