

Michaelkirche in Bremen
Endlich ist es soweit! Jetzt ist die Idee
eines Gemeindehauses auf dem Boden der Realität angekommen, die gGmbH ist nach
9 langen Jahren und vielen Hindernissen gegründet!
Das möchten wir mit Ihnen feiern. Wir laden
Sie dazu herzlichst zum 2. Dezember um 18:30 in den Gemeinderaum ein.
Den Namen für die gGmbH haben wir gefunden,
jetzt suchen wir einen treffenden Namen für das zu bauende Haus. In diese Suche
möchten wir Sie alle einbeziehen, denn es wird ja ein Haus für die Gemeinde.
Jeder kann seine Ideen an diesem Abend entwickeln bzw. schon mitbringen.
Wo wir schon beim
Mitbringen sind: Wir würden uns freuen, wenn wir ein schönes,
abwechslungsreiches Buffet zusammenbringen, damit wir den Abend gut gestärkt
verbringen können.
Zu den Veranstaltungen
Adventsmarkt
Etliche Gemeindemitglieder vermissen mit Recht den
vertrauten Martinsbasar. Nachdem sich
bereits im letzten Jahr eine Änderung abgezeichnet hatte und auch kein
Martinsspiel mehr möglich war (im Sommer gab es jedoch mit „Esther“ ein schönes
Handpuppenspiel der Religionsunterrichtskinder der 6. Klasse), wollen wir
dieses Jahr einen kleinen vorweihnacht-lichen Verkauf bei Kaffee und Kuchen durchführen.
Ab dem 27. November und an den folgenden Adventssonntagen jeweils ab
11.30 Uhr sowie auch vor einzelnen Abendver-anstaltungen gibt es folgendes
Angebot:
Bienenwachskerzen, Marmeladen, Sirup, Säfte,
Eingemachtes, Lebkuchenherzen, Nüsse, antiquarische Bücher, Mineralien,
Adventliches und verschiedene Kleinigkeiten, auch für Kinder.
Der Erlös wird zur Reduzierung
des Haushalts-defizits verwendet.
Michael Knecht
Die Lichtbotschaft der Weihe–Nacht
Freitag, 16.12.2011,
20:00
Das Fest der
Weihe–Nacht ist bereits in uralten Zeiten als Fest der Licht–Geburt gefeiert.
In den alten Mysterienschulen saß man vor der Wintersonnenwende zusammen, um
gemeinsam in der Mitternacht zum 24. Dezember die Geburt des Lichtes zu
erwarten. Erlebt wurde, dass es neben der physischen Sonne auch eine
Geistessonne gibt. Es sollte erlebt werden, dass aus dem Toten das Lebendige
wächst. Die Könige als Magier konnten das Herannahen des Christus aus den
Sternen erkennen. Die Hirten erlebten dies aus Herzenstiefen. Die Christenheit
feierte die Geburt des Christus bis zum Jahre 353 am 6. Januar. Ab 354 wurde
das Christusfest am 25. Dezember gefeiert. Nur die Orthodoxen feiern heute
immer noch das Christusfest am 6. Januar. Die Kräftewirkungen der Erzengel
geben uns heute die Kraft, das Christusfest in der rechten Weise zu verstehen.
Aus der
Pfarrerkonferenz
Mit Rücksicht auf den
sehr zahlreichen Besuch der Mitternachtsweihehandlung wurde in den
meisten deutschen Gemeinden viele Jahre lang keine Kommunion in dieser
Weihehandlung gereicht. Dabei spielte auch eine Rolle, dass viele Menschen
zuvor festlich und reichlich gegessen und getrunken hatten, was wiederum der
Kommunion nicht zuträglich ist. Wir haben in Bremen in den vergangenen Jahren
festgestellt, dass die drei Weihehandlungen etwa gleich zahlreich besucht
werden. Wir möchten deshalb mitteilen, dass auch in diesem Jahr die Kommunion
in der Menschenweihehandlung um Mitternacht wieder gereicht wird.
„Spil von der Geburd
Ihesu Xri“
1.
Weihnachtsfeiertag, 25.12., 17:30
Das sehr geschätzte
St. Gallener Weihnachtsspiel aus dem 12. Jahrhundert kann der Spielerkreis der
Gemeinde wieder aufführen! Neue Spieler sind herzlich willkommen und melden
sich bitte bei
Dienstag, 13. und
20.12., 19-21 Uhr.
Hauptp
Generalp
Alle SängerInnen
möchten sich bitte rechtzeitig bei Herrn Paulus melden. Sie bekommen dann die
Noten, um sich auf die erste P
JP
Freitag, 6.1.2012,
11:15
Ikonen haben auch
heute noch für viele Menschen eine Faszination. Sie halten die Zeit an und
öffnen uns Fenster in eine andere Welt. Zugleich ist deutlich, dass die
klassischen griechischen und russischen Ikonen nicht mehr die Bildsprache
unserer Zeit ist.
In den Arbeiten
„Icons and Co.“ werden Ikonenmotive aufgegriffen und in den Kontext einer
gegenwärtigen künstlerischen Suche integriert. Dadurch entstehen Bilder in
einem farbigen Umfeld, die an ein gegenwärtiges Wahrheitserleben heranführen –
Zeit überbrückend.
Maren
Glockmann
8., 13. und 20.1.2012
Das Motiv des
menschlichen Ich möchten wir in der diesjährigen Epiphaniaszeit zuerst in der
Epiphaniaspredigt religiös aufgreifen. Das wahre Ich des Menschen ist
ursächlich verbunden mit dem Christus.
Der zweite Abend:
Zunehmend werden unsere Begegnungen von
zwei extremen Grund-haltungen bestimmt:
Dieses „Ich bin“
steht für Egoismus und Egozentrik, für Wichtigkeit und Rechthaberei, für
Ansprüche und Vorstellungen.
Der andere Pol: „Ich nicht“ zeigt sich im Umgang mit
Verantwortung, Pflicht, Berechenbarkeit und Verbindlichkeit.
An diesem Abend soll nicht der Zustand der Welt beklagt werden.
Beide Haltungen und ihr entschiedenes Auftreten sagen etwas über den Stand
unserer Entwicklung und neu zu findende Wege des Miteinander.
Am dritten Abend wollen wir versuchen das Wesen des menschlichen
Ich auf Grundlage philosophischer Gedanken zu erkennen.
Besser hätte niemand den Tag einplanen können. Unser diesjähriger Flohmarkt verlief unter optimalen Bedingungen – was das Wetter anging. Ein zuverlässiges Helferteam baute in stundenlanger Vor- und Nacharbeit die Stände auf und wieder ab. In erster Linie waren es Bücher, kleine Flohmarktartikel sowie Kaffee und Kuchen und am Mittag zwei Suppen, die zur Auswahl standen. Der Höhepunkt der Aktivitäten lag in der Zeit vor dem Mittag, als viel Laufkundschaft in die Stadt und wieder zurück durch die Kleine Meinkenstraße eilte. Auch die Nachbarn nutzten die Gelegenheit, auf eigenen Ständen ihren Hausrat anzubieten. So entstand neben der Michael-Kirche ein buntes Bild in fröhlicher Atmosphäre, das zum Kaufen animierte. Die Einnahmen betrugen 1370 Euro, die laut einem Beschluss des Gemeinderates je zur Hälfte dem Gemeindehaushalt und dem Sozialfonds zugute kommen.
Peter Hattwig
Aus dem
Gemeinderat
Wie Sie alle wissen, ist eine unserer
monatlichen Aufgaben die gemeinsamen Haushaltsgelder im Auge und im Bewusstsein
zu haben.
Die Gemeindebeiträge sind die
notwendigen Grundlagen aller Gestaltungsmöglichkeiten in Gegenwart und Zukunft.
Sie sind aber genauso beweglich wie das Leben unserer Mitglieder und Freunde
und verändern sich so schnell wie unsere individuellen Lebenssituationen. Und
derzeit müssen wir eine Verminderung der regelmäßigen Gemeindebeiträge
verkraften.
Erfreulich steigen dagegen die Spenden. Und
erfreulich sparsam wirtschaften wir, d.h. die Ausgaben sinken. Es ist ein
Sparen mit sehr engem Gürtel. Aber wir lassen uns den Mut nicht nehmen.
Wir steuern auf ein Defizit im laufenden
Haushalt von rund 3000,- € zu und bitten
herzlich um Spenden zum Jahreswechsel, um einen ausge-glichenen Haushalt
vorlegen zu können.
Vielen Dank! Sie
wissen ja: Was macht das Geld in der Christengemeinschaft? Sehr viel Sinn!
U. Dinter
Unser Aufbahrungsraum wird seit einigen Jahren häufig durch das Bestattungsinstitut Caspary genutzt. Nicht wenige Menschen danken der Gemeinde wichtige Stunden ihres Lebens beim Abschiednehmen von Angehörigen und Freunden. Die Gemeinde erhält jeweils ein Entgelt für die Raumnutzung. Wir wurden nun gefragt, ob der Zugang angemessen gekenn-zeichnet werden könnte, damit Besucher die Tür ohne langes Suchen finden können. Dem wollen wir gern entsprechen. Frau Linné wird ein dezentes Kreuz mit Sonnenkreis aus Schlangen-holz an der Eingangstür zum Aufbahrungsraum anbringen.
JP
HINWEIS
Jetzt gibt es eine
Suchmaschine, durch deren Nutzung man gezielt Sozialverbände finanziell
unterstützen kann:
benefind – Sie suchen, wir
spenden
Unter www.benefind.de finden sie alle